Evangelische Kirchengemeinde Sankt Marien in Barth
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veröffentlicht am 03.06.2019
Partnertreffen seit über 50 Jahren
Es gibt Wochenenden, die sind einfach nur schön.
Vom 26.-28. April waren 15 Gemeindemitglieder aus der Hamburger Melanchthon Kirchgemeinde unsere Gäste.
Unser Zusammensein begann am Freitagabend mit einer Baustellenandacht im Chorraum unserer St.-Marien-Kirche. Der Andacht hinzugefügt waren Erläuterungen zum Baugeschehen und wurden am Sonntag direkt unter dem Gewölbe noch erweitert. Da kommen wir nie wieder hin!
Ein vielseitiges und super leckeres Suppenessen war nach der kalten Kirche genau das Richtige.
Der Samstag begann mit einer Bibelarbeit. Ein Ausflug nach Starkow in den Frühling machte unsere Herzen weit, die Gartenführung von Dr. Gerd Albrecht war daran nicht ganz unschuldig.

Die Partnerschaft zwischen den Hamburger und den Barther Christen hat eine lange Tradition. Schon ab 1964 trafen sich zwei befreundete Pastoren beider Städte mit wenigen Gemeindemitgliedern in Ost-Berlin. Ab den 1970er Jahren kamen die Hamburger regelmäßig an den Wochenenden um den 1. Mai nach Barth.
Seit 1990 finden die Treffen immer im Wechsel in Hamburg oder in Barth statt. Wir sind für 2020 schon jetzt in Altona herzlich willkommen.

Text: E.S.
Foto: J. H. Zimmermann


veröffentlicht am 03.06.2019
Kein Plastik Meer
Eigentlich fing alles mit Greta Thunberg und den „Fridays for Future“ an. Die Klasse 2 der Evangelischen Grundschule ließ sich von der Idee dieser Bewegung anstecken und sprach im Unterricht immer wieder über Umweltprobleme und deren Folgen. Auch das Thema Plastik beschäftigte sie. Wie gelangt es eigentlich in unsere Weltmeere? Kann sich Kunststoff zersetzen wie Papier? So viele Fragen ... Das Meeresmuseum in Stralsund schien ein geeigneter Ort, Antworten zu finden. Und so nahmen die Zweitklässler am 10. April an der Werkstatt „Kein Plastik Meer“ teil.


Plastikmüll am Strand

Schon die Erdkugel mit den vielen Badeentchen, die im Eingangsbereich zu sehen ist, beeindruckte. Die Kinder erfuhren von einem Frachtschiff, das 1992 in einem Sturm im Nordpazifik viele solcher Enten verlor. Nach einigen Monaten wurden erste Plastiktiere in Alaska und später auch z.B. in Australien und Chile gesichtet. Danach waren in einer großen Vitrine Tiere zu sehen, die sterben mussten, weil sie Kunststoff in ihren Mägen hatten oder davon so eingeschnürt wurden, dass sie erstickten. Das war traurig. Die Museumspädagogin zeigte ein Tragenetz für Melonen – natürlich aus Plastik. Was sich die Menschen so für einen nutzlosen Quatsch ausdenken ... Dann ging es ans Experimentieren. Mit Hilfe eines Kaffeefilters wurden aus einem Duschpeeling Plastikkügelchen herausgetrennt, die mit bloßem Auge und dann ganz deutlich im Mikroskop zu sehen waren. Nach dem Duschen gelangen sie ins Abwasser und von dort in die Umwelt. Diese Werkstatt hat nicht nur Fragen beantwortet, sondern Augen geöffnet.

Text: Antje Stock
Foto: Frau Kolbe


veröffentlicht am 25.12.2018
Gottesdienst am Heiligen Abend auf dem Markt
Der Familiengottesdienst mit Krippenspiel und dem Bläserchor fand in diesem Jahr um 17 Uhr auf dem Marktplatz statt, weil der Innenraum der Kirche komplett für eine Sanierung eingerüstet ist. Trotz kühler Temperaturen waren viele Besucher der Einladung gefolgt.

Christvesper 2018 - Bilder ansehen ...

Ein paar bildliche Eindrücke von der Christvesper auf dem Barther Marktplatz können Sie hier bekommen.


veröffentlicht am 23.12.2018
Kirche innen komplett eingerüstet
Für die Innenrestaurierung wurde die St.-Marien-Kirche innen komplett eingerüstet, womit die Restauratoren an den Gewölben, Säulen und Wänden des Kirchenschiffes arbeiten können. Die Buchholzorgel, Tauffünte und Kanzel mit Schalldeckel sind zu deren Schutz eingehaust. Die Restaurierung des Chorraums folgt in einem späreren Bauabschnitt.
Unter dem Gewölbe hat die Gerüstbaufirma in großer Fleißarbeit einen Arbeitsfläche für die Restauratoren eingebaut.
Am 22. Dezember führte Pastor Stefan Fricke einige Interessierte durch die Baustelle und auf den Kirchenboden, wo die Gewölbe von oben gereinigt und ggf. Restauriert werden.

Bilder ansehen ...

Der Anblick des eingerüsteten Kirchenraumes ist sehr ungewöhnlich. Schauen Sie sich hier einige Bilder vom 4. und 22. Dezember 2018 an.


veröffentlicht am 13.07.2018
Benefizkalender des Kirchbauvereins 2019
Benefizkalender Barth 2019„Perspektivwechsel 2019“
Ein Perspektivwechsel macht Bekanntes neu sichtbar oder eröffnet einen völlig neuen Bick auf Unbekanntes. Dieses wollen wir mit dem Kalender für 2019 erlebbar machen.
Mit einem Kamerakopter erheben wir uns aus der gewohnten bodenständigen Perspektive über die Dächer unserer Stadt.
Die Stadt, ihre markanten Gebäude und die zauberhafte Umgebung treten in eine völlig neue Perspektive zueinander. Es ergeben sich neue Sichtweisen auf die mittelalterliche Struktur unserer Altstadt. Über allem erhebt sich immer wieder die St.-Marien-Kirche als weithin sichtbares Wahrzeichen unserer Stadt.
Dieser Perspektivwechsel soll uns zum einen den Blick auf die Schönheit unserer Umgebung aber auch auf die Verletzlichkeit des Stadtbildes und unserer natürlichen Umwelt schärfen.
Gleichzeitig unterstützt dieser Kalender die große Aufgabe der umfassenden Restaurierung unserer Barther St.-Marien-Kirche. Als zentrales und aus allen Perspektiven weithin sichtbares Wahrzeichen unserer Stadt ist sie aus dem Bild der Stadt und aus dem Leben vieler Barther gar nicht weg zu denken. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, hat sich der Kirchbauverein bereits vor 11 Jahren auf den Weg gemacht, die dringend erforderliche Sicherung und Restaurierung dieses Bauwerkes zu unterstützen.
Mit den Zusagen zur Förderung aus den Dankmalpflegemitteln des Bundes sowie über das LEADER Programm der Europäischen Union ist ein großer Schritt zur Umsetzung gemacht. Aber auch die Sicherung der Kofinanzierung dieser Förderungen erfordert weiterhin unser Engagement.
Im Jahr 2020 soll der wesentliche Teil der Restaurierung des Innenraumes umgesetzt sein. Dafür benötigen wir noch weitere Unterstützung.
Mit dem Kauf dieses Kalenders unterstützen Sie uns bei diesem großen Vorhaben und profitieren mit zwölf neuen Perspektiven auf die Schönheit unserer Stadt.

Den Benefizkalender erhalten Sie für 10 Euro in der Barth-Information (Markt 3/4), bei "Uhren & Schmuck E. Pohla" (Lange Str. 1), in der "Bücherstube Barth" (Lange Str. 30) oder im Lesecafé Lila Haus (Papenstr. 6).


veröffentlicht am 23.03.2018
Neues zur Restaurierung
unserer St.-Marien-Kirche
Das Projekt „Restaurierung der Barther St.-Marien-Kirche“ kommt mit großen Schritten voran. Nachdem es uns gelungen ist, eine große Förderzusage aus dem Denkmalschutz Sonderprogramm VI zu erhalten, sind 50% der aktuell kalkulierten Gesamtkosten der Restaurierung in Höhe von 1,4 Mio. Euro gesichert.

Darüber hinaus ist die Restaurierung unserer Kirche als Leitprojekt im Handlungsfeld „Denk Mal Zukunft“ für das Programm zur Entwicklung ländlicher Räume in der Region Nordvorpommern gewählt worden. Damit wurde bereits der letzte Bauabschnitt zur Restaurierung des nördlichen Seitenschiffes maßgeblich finanziert. Nun ist auch die anstehende Gesamtrestaurierung der Kirche mit einem Förderbetrag von 300.000 Euro in das Förderprogramm aufgenommen worden.

In Verbindung mit weiteren verbindlichen Finanzierungszusagen können wir aktuell davon ausgehen, dass ca. 1,1 Mio. Euro für die Gesamtfinanzierung zur Verfügung stehen.

Nun gilt es alles daran zu setzen, die noch offene Lücke von 190.000 Euro zu schließen. Hier wird sich der Kirchbauverein weiterhin sehr engagieren, um seine Möglichkeiten zur Unterstützung auf allen Ebenen zu nutzen. Auch weiterhin bitten wir herzlich um Spenden zur Unterstützung dieses großen Vorhabens.

Die aktuelle Zeitplanung geht davon aus, dass wir noch in diesem Sommer mit dem großen Restaurierungsprojekt beginnen können. Dabei sollen die Wände des nördlichen und südlichen Seitenschiffes sowie das Gewölbe im Hauptschiff restauriert werden. Dieser Teilabschnitt soll bis Ende 2019 abgeschlossen sein. Danach steht noch die Restaurierung des Chorraumes mit den wertvollen Fresken von Pfannschmidt an.

Wir hoffen, dass die Gesamtrestaurierung spätestens zum 200. Geburtstag unserer Buchholz-Orgel im Sommer 2021 vollständig abgeschlossen ist.

Die Erhaltung unserer besonderen Barther St.-Marien-Kirche ist eine Aufgabe für Generationen. Und wir sind gefordert, jetzt nach 150 Jahren, die große Restaurierung finanziell zu sichern.

Konrad Lanz
Vorsitzender


„Hallo, ich bin Mini ...“
Kinderkirchenführer der St.-Marien-Kirche in Barth

Bei vielen Führungen von Schüler- und Touristengruppen durch die Barther St.-Marien-Kirche hat sich immer wieder gezeigt, dass gerade Kinder dem Kirchengebäude ein großes Interesse entgegenbringen - Warum ist die Orgel so groß? Warum stehen auf der Tafel da so viele Namen? Wie haben sie damals die Bilder an die Decke gemalt?

Diese Fragen werden von Erwachsenen bisweilen übergangen, leider oft auch deshalb, weil sie selbst keine Antwort auf die Fragen wissen. Auch bei traditionellen an Erwachsene ausgerichtete Kirchenführungen bleiben Kinderfragen manchmal unberücksichtigt. So bleibt bei vielen Kindern, die z.T. das erste Mal eine Kirche betreten, nach dem Besuch nur ein Fragezeichen stehen.

Auf Initiative von Barbara Müller (Lehrerin), Jennifer Lose (Gemeindepädagogin), Christhart Wehring (Pfarrer) und Bernd Rickelt (Fotograf und Layouter) ist dieser Zustand in Barth geändert worden und es ist ein Kirchenführer für Kinder erstellt worden.

Die Idee einer solchen auf Kinder zugeschnittenen Broschüre gibt es auch nderswo: Das Besondere an dem Barther Kinderführer ist jedoch, dass die Kirchen-Katze Mini durch das Gebäude führt (die auch in Wirklichkeit gern die Kirche aufsucht) und die einzelnen Gegenstände in der Kirche wie Altar, Orgel oder Taufbecken erklärt. Die Mischung aus professionellen Fotos von Bernd Rickelt und Katzen-Bildern, die sowohl von Schülern wie von Profis gezeichnet sind, machen hierbei den besonderen Reiz aus. Man kann sich leicht vorstellen, wie stolz die Schüler der evangelischen Grundschule sind, dass ihre Katzenbilder abgedruckt wurden.        Christhart Wehring


Broschüre über Sankt Marien-Kirche

Mit 72 Fotos auf 32 Seiten ist eine Broschüre der St.-Marien-Kirche erschienen, von Bernd Rickelt FotoWebPrint fotografiert und gestaltet.

Gezeigt und mit Texten beschrieben werden neben Außen- und Innenansichten auch viele Details der Kirche.

Broschüre Barther St.-Marien-Kirche

Umfangreich sind auch die Schätze in der Kirchengeschichtlichen Sammlung zu sehen. Auf die dringend notwendige Sanierung des Kircheninnenraumes wird mit einem Spendenaufruf hingewiesen.

 
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